Laufen ist einfach – und genau deshalb so besonders. Schuhe an, rausgehen, loslaufen. Trotzdem kennen viele Läufer:innen die typischen Herausforderungen: zu viel Ehrgeiz am Anfang, falsches Tempo, zu wenig Pausen oder Ausrüstung, die nicht richtig sitzt.
Sabrina Mockenhaupt weiß, worauf es beim Laufen wirklich ankommt. Sie ist eine der bekanntesten deutschen Langstreckenläuferinnen und prägt den Laufsport bereits seit vielen Jahren. Im exklusiven Interview mit gloryfy spricht sie über Motivation, häufige Fehler beim Laufeinstieg, echte Laufmomente – und darüber, warum eine gute Laufbrille mehr ist als nur Sonnenschutz.
Sabrina Mockenhaupt: Laufen beginnt mit Freude
Für Sabrina Mockenhaupt ist Laufen nicht nur Leistung, sondern ein Gefühl. Es geht nicht immer um Pace, Distanz oder Bestzeiten. Manchmal ist der beste Lauf genau der, bei dem man alles um sich herum vergisst:
„Wenn ich komplett vergesse, dass ich laufe. Wenn ich in Gedanken versinke, einfach im Moment bin und die Natur um mich herum genieße. Genau diese Leichtigkeit, dieses Abschalten vom Alltag – das sind für mich die schönsten und wertvollsten Läufe, ganz unabhängig von Zeit oder Pace." - Sabrina Mockenhaupt

Die häufigsten Lauffehler und wie du sie vermeiden kannst
Viele starten hochmotiviert – und genau das kann schnell zu viel werden. Sabrina sieht die typischen Fehler sehr klar:
„Zu schnell, zu viel, zu ungeduldig – viele starten direkt mit zu hohem Tempo oder zu vielen Kilometern. Das führt oft zu Frust oder Verletzungen. Auch Regeneration wird häufig unterschätzt.“
Wer mit dem Laufen startet, braucht nicht sofort große Ziele oder perfekte Trainingspläne. Viel wichtiger ist ein Einstieg, der zum eigenen Körper passt.
Mockis Tipps: „Langsam starten, Tempo rausnehmen und den Umfang Schritt für Schritt steigern. Von Anfang an auf ein gutes Warm-up vorm Laufen achten und regelmäßig Ausgleichstraining einbauen – z. B. Radfahren, Schwimmen, CrossFit oder Yoga. Ideal sind auch von Anfang an Stabilitäts- oder Mobility-Einheiten in die Woche einzubauen und eher dann mal eine Lauf-Einheit zu skippen. Und ganz wichtig: auf den Körper hören und Pausen einplanen."
Wenn ein Halbmarathon oder Marathon das große Ziel ist, empfiehlt Sabrina einen strukturierten Aufbau – am besten mit Plan oder in der Gruppe.
"Fangt locker an und setzt euch kleine Ziele – erst regelmäßig laufen, dann Schritt für Schritt steigern. Gebt eurem Körper Zeit und hört auf ihn, Pausen gehören dazu. Für einen Marathon sollte man mindestens 4–6 Monate Vorbereitung einplanen und idealerweise 1–2 Jahre Lauferfahrung mitbringen. Knochen, Sehnen, Muskeln und Bänder müssen sich langsam an die Dauerbelastung gewöhnen können.
Und ganz wichtig: Vergleicht euch nicht mit anderen, jede:r hat sein eigenes Tempo. Habt Spaß am Weg, nicht nur am Ziel." - Sabrina Mockenhaupt

Warum eine gute Laufbrille essenziell ist
Eine Laufbrille schützt nicht nur vor Sonne. Sie sorgt für klare Sicht, schützt die Augen vor Wind, Staub, Insekten und hilft dabei, entspannter zu laufen.
Mocki erklärt, warum: „Neben dem klassischen Sonnenschutz sorgen gute Lauf-Sonnenbrillen vor allem dafür, dass man entspannt laufen kann. Wenn man nicht ständig die Augen zusammenkneifen muss, bleibt auch die Stirn locker – und diese Entspannung überträgt sich oft auf Nacken und Schultern und in den ganzen Körper."
Gerade bei längeren Läufen, schnellen Einheiten oder wechselnden Lichtverhältnissen merkt man schnell, ob eine Sportbrille wirklich funktioniert.
Must-haves einer guten Laufbrille
Sicherer Sitz
Eine Laufbrille darf nicht rutschen oder drücken. Sabrina Mockenhaupt bringt es auf den Punkt: „Wichtig ist ein stabiler, rutschfester Sitz – die Brille sollte auch bei Schweiß nicht verrutschen oder hüpfen.“
Die Laufbrillen von gloryfy lassen sich dank anpassbarer Bügel in Sekunden individuell einstellen und sitzen dadurch besonders stabil.
Leichtes Material und Komfort
Eine gute Laufbrille sollte man kaum spüren. Leichte Materialien und eine passende Form sorgen dafür, dass die Brille nicht ablenkt – egal ob beim lockeren Dauerlauf oder beim Wettkampf.
Schutz
Beim Laufen sind die Augen Wind, UV-Strahlung, Staub und Insekten ausgesetzt. Die unzerbrechlichen Laufbrillen von gloryfy verbinden 100% UV-Schutz mit unzerbrechlichen Rahmen und Gläsern aus NBFX™ – ein echter Vorteil für Sport, Training und Alltag. Da Rahmen und Gläser nicht splittern, wird das Risiko von Augenverletzungen erheblich reduziert.

Mockis Favoriten von gloryfy
Genau deshalb greift Sabrina Mockenhaupt beim Laufen besonders gerne zu Modellen von gloryfy. Ihre liebsten Frames im Überblick:
Die rahmenlose Laufbrille sitzt stabil, ist angenehm leicht und bietet mit selbsttönenden TRF-Gläsern klare Sicht bei wechselnden Lichtverhältnissen – etwa zwischen Sonne, Schatten, Waldstücken und offenen Straßen.
Ein absolutes Must-have. Die Sonnenbrille ist mit ihrem leichten Cat-Eye ein wahrer Hingucker und trotzdem absolut alltagstauglich.

Fazit: Laufen darf leicht beginnen
Laufen muss nicht perfekt starten. Es muss nicht sofort schnell, weit oder beeindruckend sein. Wichtig ist, loszulaufen, dranzubleiben und den eigenen Rhythmus zu finden.
Sabrina Mockenhaupt zeigt: Große Ziele sind erlaubt – aber der Weg dorthin braucht Geduld, Freude und ein gutes Gefühl für den eigenen Körper.
Die unzerbrechlichen Laufbrillen von gloryfy überzeugen durch klare Sicht, sicheren Halt und unzerbrechlichen Schutz – absolute Must-haves für Training, Wettkampf und Alltag.
FAQ: Häufige Fragen zu Laufbrillen und Laufeinstieg
Warum ist eine Brille beim Laufen sinnvoll?
Eine Laufbrille schützt die Augen vor Sonne, Wind, Staub, Insekten und Blendung. Gleichzeitig hilft sie dabei, entspannter zu laufen, weil die Augen nicht ständig zusammengekniffen werden müssen.
Was muss eine gute Laufbrille können?
Eine gute Laufbrille sollte sicher sitzen, leicht sein und die Augen zuverlässig schützen. Besonders wichtig sind rutschfester Halt, hochwertige Gläser, 100% UV-Schutz und ein angenehmes Tragegefühl.
Welche Laufbrille eignet sich bei wechselnden Lichtverhältnissen?
Bei wechselnden Lichtverhältnissen ist eine Laufbrille mit selbsttönenden Gläsern von gloryfy besonders praktisch. Sie passt sich je nach UV-Einstrahlung an und sorgt für klare Sicht bei Sonne, Schatten und wechselnden Streckenabschnitten.
Welche gloryfy Brille trägt Sabrina Mockenhaupt beim Laufen?
Sabrina Mockenhaupt greift beim Laufen besonders gerne zur G25 Dusk TRF von gloryfy. Die sportliche Laufbrille bietet einen stabilen Sitz, ein leichtes Tragegefühl und selbsttönende TRF-Gläser für wechselnde Lichtverhältnisse.
Was ist der wichtigste Tipp für Laufanfänger:innen?
Sabrina Mockenhaupt empfiehlt, locker zu starten, kleine Ziele zu setzen und dem Körper Zeit zu geben. Pausen gehören dazu – und Kontinuität ist wichtiger als zu viel Ehrgeiz.